Deutsch/German

Elisabeth Pozzi-Thanner, Österreicherin in New York, gründete Oral History Productions USA-Europe, um die Erinnerungen und Lebensgeschichten von Zeitzeugen in Bild und Ton,  in den USA und in Europa zu dokumentieren.

Allein und in Zusammenarbeit mit ihrem InterviewerInnen Team und Kameraleuten in USA und Europa, sowie inhaltlich beraten von HistorikerInnen und internationalen ExpertInnen  (siehe „Advisory Board“), hilft sie Einzelpersonen und Gruppen, ihre ganz persönlichen und individuellen Erinnerungen und Lebenserfahrungen für die Nachwelt aufzuzeichnen.

Auftraggeber sind Universitäten, Museen, Stiftungen und Archive, aber auch Privatpersonen, Familien, Freundeskreise, Maturaklassen, Seniorengemeinschaften, Schulen, Organisationen , Firmen, Berufsgruppen, und viele mehr.

Wir bieten an – in Europa und den USA

Universitäten, Museen, Stiftungen und Archiven:

  • Zeitgeschichte Interviews in sechs Sprachen
  • Oral History Projektdesign und -koordination
  • Projekt Management
  • Oral History Training Workshops
  • Interview Rezension und Analyse
  • Archiv- und Feldstudien in USA und Europa
  • Consulting für Film und TV Dokumentationen
  • Transkribieren von Interview-Texten

Einzelpersonen, Familien, Organisationen, Firmen, Schulen, Senioren- und Interessensgruppen:

  • Lebensgeschichte Interviews   (Video, Film, DVD, CD und Buchform)
  • Erzählte Familiengeschichte
  • Dokumentation von Stadt-, Firmen-,   Schul- und Organisationsgeschichte/n
  • Archivarbeit und Feldstudien in den USA und Europa
  • Familienforschung in Europa und den USA
  • Coaching und Trainingseminare „Wie erzähle ich meine Lebenserinnerungen“
  • Autobiographie Gruppen für Senioren
  • Transkribieren von Interview-Texten

Unsere Produkte
Jedes Projekt wird Ihren Wünschen und Möglichkeiten entsprechend mit Ihnen zusammen entwickelt und durchgeführt.
Sie können zwischen Video, DVD, CD, Tonkassette, oder Buchform wählen.

Sprachen:
Unsere Interview-Sprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch und Yiddisch.

Elisabeth Pozzi-Thanner hat in den letzten 10 Jahren mehrere hundert Lebensgeschichte- und Zeitzeugen Interviews geführt. Menschen unterschiedlichster Herkunft vertrauten Elisabeth ihre Erinnerungen an: Die Spannweite reicht vom Nobelpreisträger, der als Kind den Holocaust überlebt hat, zu Flüchtlingen und Emigranten, von Überlebenden des Biafra Krieges zu  Betroffenen des 11. September 2001, von pensionierten Arbeitern zu Unternehmern, von Hausfrauen und Müttern zu Lehrern, Künstlern, Sozialarbeitern und vielen anderen.

Großprojekte:
Viele dieser Geschichten basieren auf traumatischen Erlebnissen: Elisabeth zeichnete fast 150 Lebensgeschichte Video-Interviews für Steven Spielbergs Shoah Foundation auf, interviewte dutzende Kriegsveteranen aus dem Zweiten Weltkrieg für das Museum of Jewish Heritage in New York, führte fast 50 Interviews für das „September 11 Narrative and Memory Project“  des Oral History Research Office, Columbia University, New York, und war Regionale Projektleiterin in USA und Kanada für des „Mauthausen Survivors Documenation Project“ der Universität Wien, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Konfliktforschung und dem Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes.
Derzeit arbeitet sie als Konsulent für das Henri Nouwen Oral History Projekt, Toronto, Kanada, einer Sammlung von Oral History Interviews, die das Leben eines höchst ungewöhnlichen Menschen beschreiben und erforschen. Elisabeth ist hauptverantwortlich für Projektdesign, die technische und inhaltliche Beratung, das Interviewer-Training sowie Interview Rezension und Qualitätskontrolle.

Einzelprojekte:
Elisabeth wird aber immer wieder auch von Privatpersonen und Familien beauftragt, Lebensgeschichte Interviews mit Familienangehörigen aufzuzeichnen.
Auch Jahrestage und  Jubilãen sind Anlass für Ton- und Video-Dokumentationen, die sie mit ihrem Team über besonders interessante geschichtliche Zeitabschnitte  und Entwicklungen zusammenstellt. Immer wieder berät sie auch unabhängige Dokumentarfilmer auf beiden Seiten des Atlantiks.

Besondere Interessensgebiete:
In ihren Studien und Analysen interessieren Elisabeth und ihr Team sich besonders für intersubjektive Veränderungen persönlicher und kollektiver Erinnerung,  die Erforschung von Trauma und mittelbare Trauma-Übertragung auf andere; Erinnerungsforschung; Nachkriegs-Geschichte; Immigrations- und Flüchtlingsgeschichte weltweit; Dialog und Menschenrechte; und schließlich die Förderung ausgegrenzter Menschen sowie Menschen mit Behinderungen.

Arbeitssprachen:
Englisch, Deutsch, Italienisch, sowie Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Yiddisch.

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Elisabeth Pozzi-Thanner ist Mitglied der Oral History Association, OHA, der International Oral History Association, IOHA, von Oral History in the Mid-Atlantic Region, OHMAR,
und der Association of Personal Historians, APH.

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Wenn Sie mehr wissen wollen,  melden Sie sich bitte bei
oralhistorypro@aol.com

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!